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Zum Leben braucht sie nicht viel, im Wasser muss stehen ihr Stiel.
Am Wasser wird sie sich laben und du, deine Freude an ihr haben.
Wird sie ihren Kopf mal senken, werde ich dir eine NEUE schenken.
Ich träumte oft von euch, Ich träumte oft vom Leben, Ich träumte oft vom Sonnenschein, Was kann es schönres geben.
Doch Träume sind nicht Wirklichkeit, Die Wirklichkeit ist hart, Das Leben ist viel schlimmer, Doch davon träumt ich nimmer. Oft lief ich auf die falsche Bahn, Ich wusst nicht was ich will, Doch ihr zwei habt's mir angetan, Nur weil es euch gefiel.
Das liebste was ich tat, War weinen ohne Rat. Mein Leben war befreit von Glück, Ich blickte Tag für Tag zu euch zurück.
Plötzlich war ich abgeschoben, Mein Herz war voller Schmerz und voller Toben, Ich wollte schreien, euch entzweien, doch bemerkte ich, wie glücklich ihr seid, zu zweit.
Ich träumte oft von Träumen, Träume sind so wunderschön, Ich konnt mich selbst an eurer Seite sehn. Doch man bohrte mir ein Loch ins Herz, Es schien wie ein unendlicher Schmerz, Ich war so traurig und verletzt, Man hatte mich ersetzt.
Doch heute kann ich damit leben, Jedoch wird es immer ein Loch im Herzen geben.
Ich träume heut von Wirklichkeit, Ich träume oft vom Leben, Das Leben was ich leben werd, Es wird nichts schöneres geben.
Viele hundert Menschen gingen durch mein Leben, "dran vorbei " viele Gesichter, viele Stimmen doch was sie sagen, einerlei. ..o°’˜’°o.o°’˜’°o.. Sie schrammten nur die Oberfläche was drunter liegt, wer wills schon sehen Nur schnell und flüchtig war ihr Lächeln Achtlos im Vorrübergehn.... ..o°’˜’°o.o°’˜’°o.. Wie wenig davon blieb hängen so spurlos schlichen sie davon Verblasst sind die Erinnerungen Nach kurzer Zeit vergessen schon ..o°’˜’°o.o°’˜’°o.. Doch manche hinterliessen Spuren Tief im Herzen eingebrannt Wie froh bin ich, das ich auch jene Spurenleger hab gekannt.
Zieh dich nicht zurück in Dein Seelengrab, wache auf und genieße den hellen Tag, geh hinaus in die weite Welt, schau Dich um, unterm Himmelszelt. Hinterlass Deine Spuren im Schnee oder Sand, geh mit offenen Augen durch`s weite Land und du wirst es spüren im Herzen Dein, Du bist niemals auf der Welt allein.
Denn wer gefunden werden möchte in den ganzen Menschenmassen, muss Spuren im Schnee oder im Sand hinterlassen.
Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachts- fest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen, zum Kräfte sammeln für ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelenschmerzen und ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen, mit so viel Erfolg, wie man braucht, um zufrieden zu sein, und nur so viel Streß, wie Du verträgst, um gesund zu bleiben, mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum der guten Wünsche überreiche ich Dir mit vielen herzlichen Grüßen Conny
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten, Und alsbald aus Schnees Mitten Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah, Bunt auf uns herniedersah, Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, Und das Jahr geht auf die Neige, Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn, Heute bist du uns noch fern, Aber Tannen, Engel, Fahnen Lassen uns den Tag schon ahnen, Und wir sehen schon den Stern.
Ja, es gibt sie… Sie sind da wenn man sich einsam fühlt, spüren wenn es Dir schlecht geht, legen schützend ihre Flügel über dich und zeigen Dir im dunklen kleine Lichte
Lachen mit Dir und weinen Tränen für Dich … sehen in Deine Augen um die Wahrheit zu finden, hören zwischen den Zeilen, akzeptieren, stecken Bedürfnisse zurück, lieben grenzenlos, klassisch…
es ist nicht leicht sie zu sehen, hat man einen gefunden, muss man erst den Blick haben, zu erkennen, wer und was sie sind…
Die Engel an meiner Seite, lassen mich ohne Flügel fliegen, um ihre Identität nicht auffliegen zu lassen, nenne ich sie:“ Meine Freunde“
Dies ist ein Dankeschön für diejenigen die sich davon angesprochen und berührt fühlen, denn im Innern fühlen sie:“ es ist für mich“… Ich danke euch….