Stephan's profileDie Dunkle Seite von Ste...PhotosBlogListsMore Tools Help

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    Indianische Horoskope

    Schneegans
    22.Dezember - 19.Januar
    Element: Erderneuerung - Pflanze: Birke - Farbe: Weiß- Hüter des Geistes: Waboose - Elementenklan: Schildkröte.
    Eigenschaften: Die Schneegans kann uns etwas über Gemeinschaft, Stabilität, Visionen, Evolution, Zeremonien und die universalen Kräfte lehren


    Ihr Steckbrief
    Die Schneegans legt auf der Reise in ihr Winterquartier über 5000 Kilometer zurück und verfliegt sich nie. Auch Sie besitzen diese enorme Kombination aus Präzision, Ausdauer und Überlebenswillen.

    Mit unglaublichen Navigationseigenschaften ausgestattet erreichen Sie – wie von einer geheimnisvollen inneren Führung geleitet - jedes Ziel. Und ähnlich wie die Schneegans können auch Sie im Leben sehr weit kommen. Ihr angeborener Drang nach Vollkommenheit unterstützt Sie auf dem Weg in die Führungsebene eines Unternehmens. Dort angekommen, überzeugen Sie durch Sachverstand und gesundes Selbstbewusstsein. Untadelig auch Ihr Verhalten, wenn Sie Neuland bereisen: Sie achten die Traditionen und verhalten sich respektvoll gegenüber den Menschen. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Quarz, bei den Indianern der Stein der Kraft und der Wahrheit. Ein einziger Kristall als Talisman im Portemonnaie soll schon genügen, um Ihr Leben noch zielgenauer und ruhmreicher zu machen. Eine ganz andere Seite von Ihnen eröffnet Ihr Pflanzen-Totem, die Birke – für Indianer der Inbegriff von Reinheit und Schönheit. Birkenblätter im Bad stärken Sie bei Ihren spirituellen Höhenflügen.



    Otter
    20. Januar - 18.Februar
    Element:Rast und Reinigung - Pflanze:Zitterpappel - Farbe:Silber -Hüter des Geister:Waboose - Elementenklan: Schmetterling
    Eigenschaften: Der Otter kann uns Originalität, Erfindungsreichtum, Neugier, Verspieltheit, Partnerschaft, Menschlichkeit und Kindeserziehung lehren.


    Ihr Steckbrief
    Der Otter ist in den Augen der Indianer den Menschen am ähnlichsten. Er gilt als eines der liebenswertesten und verspieltesten Wesen der Wildnis. Darüber hinaus ist er klug, äußerst anpassungsfähig und erfindet ständig neue Spiele, um sich zu unterhalten.

    Auch Sie als Otter-Frau besitzen diese Gaben. In Ihrem Bemühen, dem Leben das Schwere und Bittere zu nehmen, fühlen Sie sich dem Licht näher als der Dunkelheit. Das macht Sie zu einer begehrten Freundin und beliebten Weggefährtin. Ihr schier unerschöpflicher Erfindergeist, ihre Diplomatie und die Weigerung Rückschläge hinzunehmen, macht Sie auch im Job erfolgreich – vor allem, wenn Ihre Mobilität gefragt ist: Sie sind gern, oft und viel unterwegs. Ihr mineralisches Totem ist Silber – ein Metall, das mit „Großmutter Mond” in Verbindung steht. Im Unterschied zum Gold, das die Herzen verblendet, hält Silber den Geist wach. Silberschmuck stärkt Ihren Verstand und den Fluss der Gefühle. Ihr Totem aus dem Pflanzenreich ist die Zitterpappel. Sie heißt so, weil ihre Blätter im Wind klingen wie Glocken – ein Hinweis, dass auch von Ihnen eine wohltuende Wirkung ausgeht.



    Puma
    19.Februar - 20.März
    Element: Große Winde - Pflanze: Wegerich - Farbe: Türkis - Hüter des Geistes: Waboose - Elementenklan: Frosch Eigenschaften: Der Puma kann uns Sensibilität, Grazie, Schnelligkeit, Initiative, wortlose Kommunikation, das Mysteriöse lehren

    Ihr Steckbrief
    Der Puma ist für die Indianer der König der Tiere: Geschmeidig und lautlos jagt er in der Nacht, tagsüber ruht er auf Bäumen. Von dieser königlichen Katze haben Sie Ihre Fähigkeit, mitten unter Leuten unbemerkt zu bleiben.

    Menschen, denen Sie sich nicht zeigen wollen, werden Sie immer als rätselhaft empfinden. Dabei sind Sie doch nur etwas träumerisch veranlagt und ziehen sich gern in Ihr Inneres zurück, um Ihre empfindsame Seele zu schützen. Während so mancher Ihrer Mitmenschen sich fragt, wer Sie sind, wissen Sie selbst oft mehr über andere, als denen lieb ist: Sie können sich nämlich mit Ihren außergewöhnlichen Kräften in die Psyche Ihres Gegenübers versetzen. Ihr mineralisches Totem ist der Türkis, den die Indianer Himmelsstern nennen. Seiner magischen Abwehrkraft wegen wurden Türkise in die Schutzschilde der Krieger eingearbeitet. Tragen auch Sie Türkisschmuck! Er schützt Sie vor Gefahr. Der Wegerich, Ihre Totem-Pflanze, ist ein berühmtes Heilkraut. Der Blattsaft schließt Wunden, der Tee entgiftet. Aber das wissen Sie längst, denn Sie sind eine begnadete Heilerin – in Indianerstämmen stellt fast immer ein Vertreter des Puma-Clans den Medizinmann.




    Roter Habicht
    21.März - 19.April
    Element: Knospende Bäume - Pflanze: Löwenzahn - Farbe: Gelb Hüter des Geistes: Wabun - Elementenklan: Donnervogel
    Eigenschaften: Der Rote Habicht kann uns überlegtes Handeln, Optimismus, Weitsicht, Klarheit, Führung, ýberleben, Anpassungsfähigkeit und Offenheit lehren


    Ihr Steckbrief
    Der Rote Habicht gilt bei den Indianern als Symbol für Entschlusskraft und Schnelligkeit. Auch Sie, die Tochter dieses Totem-Tieres, bringen viel Power und Geistesgegenwart in die Welt. Wie ein Habicht seine Beute, so erkennen Sie auf den ersten Blick das Wesentliche.

    Während andere noch abwägen, schießen Sie bereits unbeirrbar auf Ihr Ziel zu. Und manchmal auch darüber hinaus. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Opal. Ein Stein, von dem Indianer glauben, dass er den Mutlosen und Verzweifelten Hoffnung schenkt. Habichte finden nicht nur selbst stets neuen Mut, sie holen auch ihre Mitmenschen durch ihre ansteckende Vitalität aus der Tristesse. Weil ihre Unbeschwertheit und gute Laune so mitreißend ist, sind sie viel gefragte Partner, wenn es ums Ausgehen oder Tanzen geht. Die Schattenseite von so viel Spontaneität: ein Hang zur Sprunghaftigkeit. Ist die Habicht-Frau heute noch ganz Feuer und Flamme für eine Sache (oder einen Mann), kann sie morgen schon das Interesse verloren haben und sich für etwas Neues begeistern. Ihr Totem aus dem Pflanzenreich ist der Löwenzahn, den die Indianer als kleine Sonne verehren. Er steht für eine ihrer besonders zauberhaften Seiten: ihr aufrichtiges unschuldiges Wesen.




    Biber
    20.April - 20.Mai
    Element: Wiederkehrende Frösche - Pflanze: Blaue Camass Farbe: Blau - Hüter des Geistes: Wabun - Elementenklan: Schildkröte
    Eigenschaften: Der Biber kann uns Heilung, Zutrauen, Zähigkeit, Stabilität, Balance, und Selbstgenügsamkeit lehren.


    Ihr Steckbrief
    Der Biber steht für das angenehme Leben. Deshalb schlugen die Indianer ihre Wigwams gerne in der Nähe seiner Bauten auf. Frauen, die in seinem Zeichen geboren sind, stehen diesem Image in nichts nach.

    Auch sie leben gern – und gut. Was anziehend wirkt: Man munkelt an den Lagerfeuern, dass bei ihnen jeder Mann die Lust zum Weiterziehen verliert. Und weil sie nicht nur klug und zuverlässig arbeitet, ein magisches Händchen fürs Finanzielle hat, sondern die intuitive Gabe besitzt, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, kehrt bei ihr materieller Wohlstand rascher als bei anderen ein. Noch wichtiger als der Job ist ihr allerdings die Liebe, noch befriedigender als der Erfolg guter Sex. Sie kann nahezu unersättlich sein und von ihrer Sinnlichkeit schwärmt jeder Krieger, der je unter Ihre Felldecke schlüpfen durfte. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Chrysokoll, ein dem Türkis verwandter Stein. Er vereint die Kräfte des Himmels und der Erde und überträgt sie Ihnen, wenn Sie ihn an einer Halskette oder einem Ring tragen. Ihr Totem aus dem Pflanzenreich ist die Camass, eine blaue Lilie. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch sehr nützlich: Aus ihren Knollen kochten die Indianer köstliche Gerichte.



    Hirsch
    21.Mai - 20.Juni
    Element: Maiaussaat - Pflanze: Schafgarbe - Farbe: Weiß und grün - Hüter des Geistes: Wabun - Elementenklan: Schmetterling Der hirsch kann uns Heilung, höhere Eingebung und Genialität lehren

    Steckbrief
    Hirsche gelten den Indianern als heilig. Über ihr mächtiges Geweih, heißt es, empfangen diese stolzen Tiere höhere Eingebungen. Sie, die unter diesem Totem geboren sind, erfahren die „göttlichen Signale“ in Form genialer Ideen.

    Ihre Antennen nach oben lassen Sie auf fast jedem Gebiet besondere Fähigkeiten entwickeln. Sie sind intuitiv, kreativ, mit Heilkräften gesegnet, witzig, amüsant, sprachgewandt, eloquent und ein wahres Kommunikationsgenie. Mit der Hirschfrau kann man die Welt auf den Kopf stellen und jeden Tag zum Fest machen – und im Job kann sie fast alles erreichen, was sie sich einmal vorgenommen hat. Die Indianer glauben, dass die Nähe zu Hirsch-Geborenen heilend sei – und auch in Ihrer Nähe halten sich die Menschen nur allzu gern auf. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Moosachat, ein Quarz mit moosähnlichen Einschlüssen – für Indianer ein Zeichen, dass sich die Welt der Mineralien und Pflanzen vereinigt, für Sie ein Hinweis auf Ihre Begabung, mit den unterschiedlichsten Menschen und Situationen zurechtzukommen. Die Schafgarbe, die indianischen Hirsch-Babys in die Wiege gelegt wird, gehört auch in Ihre Vase: Als Ihr Pflanzen-Totem holt sie Ihre Visionen auf die Erde.



    Specht
    21.Juni - 22.Juli
    Element: Kraftvolle Sonne - Pflanze: Heckenrose - Farbe: Rosa -Hüter des Geistes: Shawnodese Elementenklan: Frosch
    Eigenschaften: Der Specht kann uns Mut, Zähigkeit, Kommunikation und Musik lehren


    Ihr Steckbrief
    Die Baumhöhle des Spechts verkörpert für die Indianer Schutz und Tiefgang, seine Federn werden für religiöse Zeremonien verwendet. Als Specht-Frau erfahren Sie von Ihrem Totem-Tier vieles über Ihre mystischen Begabungen: Diese treten nämlich nur dann zutage, wenn Sie im Gleichgewicht mit Ihrer Umwelt stehen.

    Um Ihre tiefe Intuition zu entfalten, brauchen Sie mehr als andere Menschen ein harmonisches Nest, materielle Sicherheit und liebevolle Beziehungen. Nur dann hilft Ihnen der große Geist, den richtigen Lebenspfad zu finden. Bei den Indianern sind Specht-Frauen oftSeherinnen oder Heilerinnen, und auch bei uns im Westen findet man die Vertreterinnen des Specht-Clans häufig in Berufen, die Sensibilität und Spürsinn erfordern. Doch ihr Job ist dieser Frau nicht genug: Kein anderes Totem-Tier schafft den Spagat zwischen Familie und Karriere eleganter als sie! Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der dunkelrote Karneol, den die Indianer mit dem Herzen – dem Haus der Seele – in Verbindung bringen. Wenn Sie diesen Stein tragen, stärken Sie Ihre Kraft, sich selbst und andere zu lieben. Ihr Totem aus dem Pflanzenreich ist die Heckenrose. Die liebliche Blüte symbolisiert Ihre zarte, empfindsame Seite.




    Stör
    23.Juli - 22.August
    Element: Reifende Beeren - Pflanze: Himbeere - Farbe: Rot - Hüter des Geistes: Shawnodese - Elementenklan: Donnervogel
    Eigenschaften: Der Stör kann uns Ausdauer, Tiefe, Größe, Zähigigkeit, Wissen, Sexualität und Entschlossenheit lehren


    Ihr Steckbrief
    Der stolze Stör gilt bei den Indianern als sehr mächtiges Tier. Als Stör-Frau neigen Sie dazu, sich die Herrschaft über jedes Gewässer anzueignen. Schon allein durch Ihre Haltung, Ihr Benehmen und Ihre Ansichten stechen Sie in jeder Gruppe hervor.

    Vielleicht macht es Ihre Mischung aus königlichem Flair, Glamour und natürlicher Autorität, dass Ihre Mitmenschen Sie – heimlich oder unverhohlen – bewundern? Fest steht: Sie sind eine Grande Dame und werden automatisch als solche behandelt. Und man bedient Sie gern, denn Ihr unwiderstehlicher Charme, Ihr großmütiges Herz und Ihre warmherzige Art machen Sie ungeheuer beliebt. Keine Frage, dass im Job die Chefetage Ihr bevorzugtes Revier ist. Eine Ihrer vielen Führungsqualitäten ist übrigens Ihr außergewöhnlicher, ansteckender Mut. Bei Stammesfehden waren es stets Stör-Menschen, die dank Ihres draufgängerischen Wesens das Unmögliche möglich machten. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Granat, der „Stein des Herzens“. Einer Frau wie Ihnen, die ohnehin große Herzensgüte besitzt, verleiht eine Granatkette ein glückliches Leben. Ihr Pflanzen-Totem ist die Himbeere, die für ein lustvolles Liebesleben steht. Himbeerblättertee am Abend sorgt dafür, dass die Liebe in Ihre Träume getragen wird.



    Braunbär
    23.August - 22.September
    Element: Ernte - Pflanze: Veilchen - Farbe: Purpur - Hüter des Geistes: Shawnodese - Elementenklan: Schildkröte
    Eigenschaften: Der Braunbär kann uns Fairneäß, Kraft, Heilung, Mut, Beobachtung, Lebensfreude und Überlegtheit lehren.



    Ihr Steckbrief
    Der Braunbär zählt zu den stärksten und mutigsten Tieren des Waldes. Doch er ist kein Kraftprotz, sondern umsichtig und fürsorglich. Geboren unter diesem prächtigen Totem sind auch Sie mit besonderen Kräften gesegnet: der geborene Alpha-Typ, eine Leitfigur von unschlagbarer Vitalität.

    In Ihren Handlungen, heißt es bei den Indianern, steckt die Power des großen Manitu. Deswegen können Sie große Verantwortung übernehmen. Ihr dickes Fell schützt Sie vor Angriffen und Intrigen, und dank „bäriger“ Energien setzen Sie sich mühelos durch. Dennoch bleiben Sie stets fair und großzügig gegenüber denen, die Sie mögen. Sie lieben es zum Beispiel, andere zu beschenken – und selbst beschenkt zu werden. Einer ihrer großen Vorzüge ist Ihre Geselligkeit. In fröhlicher Runde aus vollen Honigtöpfen zu naschen ist eines Ihrer Lieblingsspiele und wer Ihr Wohlwollen genießt, darf in Ihrer wohnlichen Höhle die Vorzüge einer souveränen Gastgeberin genießen. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Amethyst, der für gesunden Menschenverstand steht – eine Eigenschaft, die er auch Ihnen verleiht, wenn Sie ihn tragen. Bei Vollmond ans Herz gedrückt, wirkt er als Liebeszauber. Ihr Pflanzen-Totem ist das Veilchen, das Ihre zarte, betörende Seite offenbart.



    Rabe
    23.September - 23.Oktober
    Element: Fliegende Enten - Pflanze: Königskerze - Farbe: Braun - Hüter des Geistes: Mudjekeewis - Elementenklan: Schmetterling
    Eigenschaften: Der Rabe kann uns soziales Verhalten, Ausgeglichenheit, Intelligenz, Mut und Weitsicht lehren.



    Ihr Steckbrief
    Der weise Rabe: Für die Indianer ist dieser kluge Vogel der Inbegriff für Stammesmoral. Auch in der Natur sind Raben ausgesprochen sozial – und Rabe-Menschen besitzen das Gerechtigkeitsgefühl ihres Totem-Tiers.

    Bei ihnen sucht man gern Rat und Hilfe, denn sie sind mit Weisheit gesegnet und aufrichtig um das Wohl ihrer Mitmenschen bemüht. Doch die Rabe-Frau harmonisiert nicht nur die Menschen in ihrer Umgebung, sie macht auch ihre Umwelt schöner: Sei es durch einen kreativen Beruf, durch ihr Faible für Kunst, für Schönes in der Wohnung oder durch die Gestaltung ihres eigenen Äußeren. Rabe-Frauen besitzen außerdem beinahe magische Kräfte. Sie können das Leben ihrer Mitmenschen stark beeinflussen und üben eine enorme körperliche Anziehungskraft auf andere aus. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist der Blutstein oder Heliotrop – ein grüner Stein mit roten Flecken, aus dem die Ureinwohner Amerikas ihre Körperfarben gewinnen: ein Hinweis, dass Sie als Rabe-Frau große Kunstfertigkeit darin besitzen, Ihren Körper, Ihr Gesicht und Ihre Augen zu verschönern. Ihr ausgeprägter Sinn für Schönheit wird durch Ihr Totem aus dem Pflanzen-reich, die große, anmutige Königskerze, bekräftigt.



    Schlange
    24.Oktober - 21.November
    Element: Erste Früchte - Pflanze: Distel - Farbe: Orange - Hüter des Geistes: Mudjekeewis - Elementenklan: Frosch
    Eigenschaften: Die Schlange kann uns Geduld, Heilung, das Mysterium des Lebens, Sexualität, Gerechtigkeit, Kommunikation und Sensibilität lehren.




    Ihr Steckbrief
    Schlangen gelten als heilig. Ihre Häutungen betrachten die Indianer als Symbol ewiger Wiedergeburt, die gespaltene Zunge anders als Karl May als Zeichen der Wahrheit und den Körper als Inbegriff von Kraft und Sexualität.

    Keine Frau verkörpert das ewige Rätsel Frau perfekter als Sie, die im Zeichen der Schlange geboren sind! Niemals würden Sie Ihr wahres Inneres völlig preisgeben. Und das ist gut so, denn Ihre Seele ist zu abgründig. Sie kennen die großen Themen des Lebens, wissen um das Geheimnis der Wandlung, ringen um Wahrheit und kennen die Tiefe wirklicher Sexualität. Wie die Schlange agieren Sie am liebsten im Verborgenen. Ihre große Fähigkeit, die Kunst der Beeinflussung, setzen Sie im Beruf und im Privatleben erfolgreich ein. Ihr Totem aus dem Reich der Mineralien ist Kupfer. Dieses Metall wird bei schamanischen Zeremonien benutzt, um die Zauberer mit der Geisterwelt zu verbinden. Sie als Schlange-Frau sollten ein Kupferarmband tragen, um die Kraft Ihrer Ahnen anzuzapfen. Dieses Metall stärkt auch Ihre Heilkräfte. Ihr Pflanzen-Totem ist die Silberdistel. Man sagt, dass diese Blume den Tod besiegen kann.



    Der Wapiti
    22.November - 21.Dezember
    Element: Langer Schnee - Pflanze: Schwarzfichte - Farbe: Schwarz - Hüter des Geistes: Mudjekeewis - Elementenklan: Donnervogel
    Eigenschaften: Der Wapiti kann uns Kraft, Freude, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gerechtigkeit, Verantwortung und Weisheit lehren.



    Ihr Steckbrief
    Vom Wapiti-Hirsch erzählt man sich, dass er einen direkten Draht zum großen Manitu unterhält, der angeblich sogar in seine Seele einzieht, um der Erde nah zu sein. Vielleicht wurde Ihnen, dem Kind des Wapiti-Totems, schon mal gesagt, dass Sie einen inneren Glanz ausstrahlen?

    Nun wissen Sie, warum! Im indianischen Monat des „langen Schnees” geboren, sind Sie ein sehr gedankenvoller Mensch, der natürliche Würde ausstrahlt und die Welt aus einer erhabenen Perspektive betrachtet. Aus diesem Grund trifft man Sie oft in der beruflichen Position einer Lehrenden an. Doch trotz Ihrer visionären Lebensansichten sind Sie den irdischen Genüssen sehr zugeneigt: Sie gelten als vitale, sportliche und ausgesprochen kontaktbegabte Squaw, die gern lacht und flirtet. Dass Sie Ihren Mitmenschen ins Herz sehen können, verdanken Sie Ihrem mineralischen Totem, dem Obsidian. Am Körper getragen hilft er Ihnen, hinter den äußeren Schein zu blicken. Ihr Pflanzen-Totem ist die Schwarzfichte. Deren Harz ist für die Indianer ein Universalheilmittel, dessen Dämpfe sie in ihren Schwitzhütten inhalieren.

    Sprechen über Häuptling Seattle

     

    Zitat Nach der Rede von Häuptling Seattle an den Gouverneur von Washington (1854)

    Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.
    Aber wie kann man die Erde kaufen oder den Himmel ?
    Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen wie könnt ihr sie von uns kaufen?

    Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig. Jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes.

    Wir sind ein Teil der Erde - und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler - sie sind unsere Brüder. Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme der Ponies - und des Menschen - sie alle gehören zur gleichen Familie. Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen wünscht, so verlangt er viel von uns.

    Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser, sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, so müßt ihr wissen, daß es heilig ist und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt. Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter und Vormütter.

    Die Flüsse sind unsere Brüder. Sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder. Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder - und eure. Und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch.

    Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil der Erde ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht. Der weiße Mann ist nie zufrieden, er will immer mehr. Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter.

    Er behandelt seine Mutter, die Erde und seinen Vater, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

    Euer Gott ist nicht unser Gott. Wir sind zwei verschiedene Rassen mit eigenen Ursprüngen und eigenem Schicksal. Es gibt wenig Gemeinsamkeiten zwischen uns. Uns ist die Asche unserer Vorfahren heilig, und ihre Ruhestätte ist heilige Erde. Ihr geht weit fort von den Gräbern eurer Vorfahren und scheinbar ohne Bedauern.

    Eure Religion wurde von dem eisernen Finger eures Gottes auf Steintafeln geschrieben, damit ihr sie nicht vergessen könnt. Der rote Mann konnte sie nie verstehen und auch nicht im Gedächtnis behalten.
    Unsere Religion sind die Überlieferungen unserer Vorfahren - die Träume, die unsere alten Männer in den feierlichen Stunden der Nacht von dem Großen Geist erhalten haben, und die Visionen unserer Häuptlinge, und sie ist geschrieben in den Herzen unseres Volkes.

    Eure Toten hören auf, euch und das Land ihrer Herkunft zu lieben, sobald sie durch das Tor des Todes gehen und sich in der Weite jenseits der Sterne verlieren. Unsere Toten vergessen nie die schöne Welt, die ihnen das Leben schenkte.

    Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe euch nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über die Teichfläche streicht - und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern:

    Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mensch, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank.

    Das Ansinnen, unser Land zu verkaufen, werden wir bedenken. Und wenn wir uns entschließen anzunehmen, so nur unter einer Bedingung:
    Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder. Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Die Erde gehört nicht den Menschen - der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint.

    Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt: Was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen, oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen, und wie könnt ihr sie kaufen?

    Für mein Volk ist jedes Stück dieses Bodens heilig. Jeder Berg, jedes Tal, jede Ebene und jeder Wald ist heilig geworden durch ein trauriges oder glückliches Ereignis in vergangener Zeit. Sogar die Steine, die stumm und leblos erscheinen, wenn sie an der stillen Küste in der Sonne schwitzen, erinnern uns an bewegende Ereignisse, die mit unserem Volk verbunden sind. Der Boden, auf dem ihr jetzt steht, nimmt unsere Schritte liebevoller auf als eure, weil er satt ist vom Blut unserer Ahnen, und unsere bloßen Füße spüren die wohlwollende Berührung.

    Wir wissen: Wenn wir nicht verkaufen, kommt der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Tag und Nacht können nicht beisammen wohnen.
    Der Rote Mann ist immer vor dem herannahenden Weißen Mann geflohen, wie der Morgennebel vor der Morgensonne flieht. Ich denke, daß mein Volk euren Vorschlag annehmen wird und sich in die Reservation zurückziehen wird, die ihr uns anbietet. Dann werden wir jeder für sich in Frieden leben.

    Euer Volk ist zahlreich wie das Gras, das die weiten Prärien bedeckt. Unser Volk besteht aus Wenigen und gleicht den vereinzelten Bäumen auf einer sturmgepeitschten Ebene. Es spielt kaum eine Rolle, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es werden nicht viele sein. Noch einige Monde, ein paar Winter - und keiner der Nachkommen der großen Scharen, die einst unter dem Schutz des Großen Geistes über dieses weite Land gezogen sind, wird noch übrig sein, um über den Tod eines Volkes zu trauern, das einmal mächtiger und hoffnungsvoller war als das eure.

    Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines Tages werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte, über dieses Land und den roten Menschen zu herrschen.
    Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel.

    Wenn die Büffel alle abgeschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen, und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten, werdet ihr fragen :

    Wo ist das Dickicht?
    Verschwunden!
    Wo ist der Adler?
    Verschwunden!
    Wo das Leben aufhört, fängt das Überleben an.

    Stämme und Völker gehen wie die Wellen des Meeres.
    Es ist ein Gesetz der Natur und darüber zu klagen ist sinnlos.
    Die Zeit des Untergangs des weißen Mannes ist vielleicht fern, aber sie wird kommen,
    denn selbst der weiße Mann kann nicht von unser aller Schicksal ausgenommen bleiben.